Home Naturgarten Durchs Kräuterjahr im Spätherbst – die Kraft der Mikroorganismen

Durchs Kräuterjahr im Spätherbst – die Kraft der Mikroorganismen

by karinareichl
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//in werblicher Zusammenarbeit mit Florissa//

Es ist offiziell, wird sind im Herbst angekommen. Im phänologischen Kalender, der uns durch die Pflanzen ja zeigt, in welcher Phase sich die Natur gerade befindet, bewegen wir uns schon in Richtung Spätherbst.

Durch den milden September hat sich der Vollherbst, also die Jahreszeit mit Quitten, Bucheckern, Rosskastanien ausgedehnt.

Und das ist das faszinierende an diesem Naturkalender. An der Natur können wir direkt ablesen, in welcher Jahreszeit wir uns befinden und was zu tun ist. Damit ihr hier selber beobachten könnt achtet auf den Übergang zum Spätherbst, der vor der Tür steht. Das bedeutet die Vogelbeeren färben sich in tiefes Orange-Rot, die Hagebutten tiefrot und auch die Schlehe wird bald Erntereif.

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Bei mir im Garten ist es eben durch die warmen letzten Tage noch so, dass sogar die Tomaten noch rot gefärbt und süß runtergehangen sind. Das wird sich naturgemäß nun verlangsamen, aber ich möchte euch meinen Tipp mitgeben, warum ich auch bei kühleren Temperaturen viele meiner Früchte noch ernten werde können. Ihre Wurzeln sind durch Mikroorganismen von Florissa unfassbar stark und kräftig.

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Und ich möchte kurz meine Mama zitieren, die nach dieser Balkonsaison bei ihr meint, sie braucht im nächsten Jahr unbedingt wieder diese Mikroorganismen, denn das ist der Wahnsinn, wie die Pflanzen stark sind. 😊 Kein Wunder, denn was passiert … Kurz zusammengefasst, die Mikroorganismen von Florissa

  • steigern die Fruchtbarkeit
  • sie fördern die Ausreifung
  • stärken das pflanzeigene Abwehrsystem und was ist passiert,
  • dass sich die Widerstandskraft der Pflanze erhöht sich generell.

Und das mache ich mir auch jetzt auf dem Weg in den Spätherbst zu Nutze um noch soviel wie möglich abernten zu können. Denn ein bisschen was geht immer noch.

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Das letzte Abernten

Jetzt im Oktober werden also noch die letzten Naturprodukte abgeerntet. An schönen Tagen verarbeite ich auch meine Kräuter im Garten noch in Sirupe oder trockne und zerkleinere sie zu Kräutersalz. Aber auch Obst und Gemüse wird noch geerntet, wichtig dabei ist, dass ihr die ersten Frostnächte nicht überseht. Das kann oft schneller gehen als man vielleicht jetzt noch glauben mag. Äpfel, Birnen oder auch Quitten sind meistens die Früchte, die viele am Ende der Gartensaison noch abernten. Wenn ihr alle Früchte nicht verarbeiten, sondern lagern wollt, dann achtet

  • auf einen leicht feuchten Raum mit ca. 5 Grad, das ist meistens der Keller
  • nur gute Früchte sollten ins Lager, denn alle die angeschlagen, verletzt oder sogar mit einem Besucher innendrinnen gelagert werden können faulen
  • deshalb auch beim Lagern achten, dass keine Druckstellen entstehen
  • wenn ihr die Früchte in Seidenpapier gepackt einlagert, dann reifen sie langsamer

Schützt eure Bäume

Der Wechsel zwischen Kälte und Wärme kann unseren Obstbäumen zusetzen. Das kann auch im Winter passieren, wenn es frostig ist und dann die Sonne untertags direkt auf den Stamm scheint. Dieser Temperaturunterschied kann Risse in den Bäumen verursachen. Deswegen ist es ratsam, Obstbäume die auch im Winter der direkten Sonne ausgesetzt sind, mit dem Florissa Weißanstrich anzustreichen.

Für meine kleinen Bäumchen auf der Terrasse verwende ich dazu die Flasche mit integriertem Pinsel. Super easy anzuwenden und es wirkt.

Damit steht dem herannahenden Winter nichts mehr im Wege aber mit diesem Thema befassen wir uns dann im nächsten Monat.

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