Home Naturgarten Auf geht es in Richtung Winter – die letzten Handgriffe im Spätherbst

Auf geht es in Richtung Winter – die letzten Handgriffe im Spätherbst

by karinareichl
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//in werblicher Zusammenarbeit mit Florissa//

Wir befinden uns in der reichsten und buntesten Zeit. Die Natur zeigt sich in Hülle und Fülle und sagt uns, dass wir uns noch einmal von ihr beschenken lassen können, denn wir näheren uns dem 10 Gartenmonat des phänologischen Kalenders dem Winter. Gemeinsam mit meinem Gartenpartner Florissa, geht es nun an die letzten Gartenmaßnahmen.

Auch wenn der Spätherbst mit seinen bunten Farben, Früchten und Samen auf den Bäumen es vielleicht nicht gleich so zeigt aber das Vegetationsjahr nähert sich seinem Ende.

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Jetzt ist die Zeit der letzten Ernte gekommen und wer einen Garten hat, der macht ihn jetzt fit für den Frühling.

Denkt an Igel und Co.

Gerade jetzt ist das Laub in vielen Gärten großes Thema. Ich sehe säckeweise Laub das wegtransportiert wird. Und da blutet mir das Herz. Denn Igel und Co. Brauchen dieses als Winterquartier. Ein nachhaltiger Naturgarten funktioniert deswegen das ganze Jahr über ohne Chemie gegen Schädlinge, weil es Helfer gibt, die Pflanzen, Kräuter, Obst und Gemüse vor Angreifern schützen. Aber diese Tiere und Insekten müssen sich das ganze Jahr über wohlfühlen, auch im Winter. Laufkäfer, Marienkäfer, Ohrwürmer und mehr die unter anderem Läuse vertilgen fühlen sich unter einer dünnen Schicht Laub auf den Beeten unter den Bäumen sehr wohl. Und wenn ihr dann auch noch an einem regengeschützten Platz einen Laubhaufen anhäuft, freuen sich die Igel über euch als Winterfreund.

Winterschutzmaßnahmen für die Zartbesaiteten

Sie sind keine Freunde großer Kälte. Rosmarin, Rosen und Co. Gerade Pflanzen die in großen Töpfen draußen überwintern sollen gehören daher vor Frost geschützt. Wichtig dabei ist, dass der Winterschutz

  • Luftdurchlässig ist
  • Kein Plastik, sonst gibt es Schimmel
  • Keine Staunässe, daher Untertöpfe weg

Ich verwende dafür das Florissa Garten Vlies, dass mir auch im Frühling schon gute Dienste geleistet hat. Jedes Jahr kann ich es wiederverwenden und es schützt meine grünen Lieblinge vor dem Frost. In diesem Jahr auch auf ganz besondere Art und Weise, denn für mich ist die Saison nicht vorbei.

Wintersalate – Ernte im Winter

Pflücksalate mitten im Winter? Oh ja, das geht. Es gibt nur ein paar Dinge, die ihr beachten solltet.

  • eine Hausmauer wäre immer ideal, die hier einen Schutz gegen fiesen Nordwind bietet
  • auch Hecken bieten wunderbaren Schutz
  • Wenn ihr nicht im Hochbeet oder Topf zieht sondern in der Erde, dann wirkt Mulch wie Laubblätter isolierend.

Ab Jänner gehört diese dann wieder entfernt.

Heiß-Eisiger Tipp

Sollten eure Salate eingefroren sein, FINGER WEG. Denn durch die Eiskristalle würden die Blätter brechen. ABER wenn sie untertags wieder auftauen sind sie frisch und schmackhaft zu pflücken.

Bei mir kommt in mein kleines Terrassen-Hochbeet für die Salate zum einen ein wenig neue Erde ohne Torf. Wie immer verwende ich die Florissa-Hochbeet-Erde. Und dann wird mein Feldsalat gesetzt. Ihr könnt aber auch Frostharte Sorten wie

  • Mangold
  • Winterportulak
  • Endivie
  • Rucola oder auch Kräuter wie
  • Petersilie setzen.

Heißer Tipp auch Radieschen, Blumenkohl oder Brokkoli

Damit kann der Winter ruhig kommen, ich bin gewappnet und bis dahin geht es ans Wurzelausstechen, denn da hol ich mir gerade einiges aus der Erde. Neugierig? Dann hört doch gerne in meinen Podcast rein.

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