Home Naturgarten Durchs Kräutergartenjahr – Der Vollfrühling – Wildblumenwiese, Kräuterrasen und das eigene Hochbee

Durchs Kräutergartenjahr – Der Vollfrühling – Wildblumenwiese, Kräuterrasen und das eigene Hochbee

by karinareichl
0 comment

//in werblicher Zusammenarbeit mit Florissa//

Copyright_Karina_Reichl

Die Natur und ihre Pflanzen überschlagen sich gerade. Alles steht in voller Blüte und damit Hallo im „Vorfrühling“. Der dritten Jahreszeit des phänologischen Kalenders. Und hier kommen wir aus dem Staunen nicht mehr raus.

Ob gelbe Wiesen voller blühendem Löwenzahn oder

Copyright_Karina_Reichl

ein weißes Meer aus blühendem Bärlauch.

Copyright_Karina_Reichl

hier sind die Zeigerpflanzen, die uns bestätigen, dass wir im Vollfrühling sind:

  • Apfelblüte
  • Fliederblüte
  • Löwenzahn
  • Maiglöckchen
  • Waldmeister
  • Bärlauch

Zeit, um auch ein paar Handgriffe im Garten und auf dem Balkon zu erledigen.

Die ersten Blattläuse

Ich merke es als erstes immer an meinem Kirschbaum, dass die Läusesaison wieder begonnen hat. Die Ameisen transportieren ihr „Futter“ (Ja, die fressen die Läuse) auf den Baum, wo die Läuse sich dann an den Blättern dick fressen sollen. Die zusammengezogenen Blätter sind dann immer das Indiz, dass hier die Schädlinge zu Gange sind.

Copyright_Karina_Reichl

Mit einem Wasserstrahl versuche ich anfangs immer jeden Tag die Blätter von den Läusen abzuwaschen aber auf Dauer ist das viel zu mühsam. Lest euch mal meinen Beitrag zur natürlichen Lausbekämpfung durch, denn hier können chemiefreie Kräutermittel von Florissa super helfen.

Wildblumenwiese und Kräuterrasen

Der Kräuterrasen in meinem Garten ist alles andere als das, was vielleicht viele Gartenbesitzer unter einem gepflegten Rasen verstehen. Gemäht wird hier mal im Frühling sehr spät, denn viele wilde Kräuter wie Gänseblümchen, Gundelrebe, Löwenzahn, Vergissmeinnicht oder kriechender Günsel sind Nahrung. Ja auch bei mir landen einige in meinem Salat aber allem voran sind sie Nahrung für Insekten. Und damit hier die wilden Kräuter überhaupt wachsen können, sollte nicht immer auf wenige Milimeter runter gemäht werden und schon gar nicht gedüngt. Denn Kräuterwiesen lieben es mager.

Copyright_Karina_Reichl

Immer öfter schaffen viele von uns den Wildblumen Platz um eben Bienen, Schmetterlingen und vielen weiteren Insekten Nahrung und eine Heimat zu bieten. Und genau jetzt ist noch die beste Zeit, um das Saatgut einer Wildblumewiese auszubringen. Aber nur aussäen kann oft zu wenig sein und man wartet verzweifelt auf die wilden Blumen. Der Bereich, wo das Saatgut ausgebracht werden soll muss gut durchgeharkt werden. Alles was nicht hingehört kommt weg und nicht düngen. Also auch kein Schnittgut oder Kompost dazugeben. Auf einem Quadratmeter Erde sollten dann bis zu 10 g Saatgut gleichmäßig verteilt werden. Dazu kannst du zum Beispiel das Saatgut auch mit Sand vermischen. Dann werden die Samen leicht eingearbeitet, angedrückt und angewässert. Gerade am Anfang sollte der Boden mit dem Saatgut immer leicht feucht sein. Dann liegt im Sommer eine wunderschöne Bienenwiese vor dir und das summen und brummen kann losgehen.

Hochbeetzeit mit Florissa

Ob auf der Terrasse in einem kleinen Hochbeet oder im Garten das volle Programm. Ein Hochbeet ist längst schon bei allen Hobbygärtnern angekommen.

Copyright_Karina_Reichl

Es ist einfach und bequem zu bepflanzen, Schädlinge sind seltener das Problem als in einem Gartenbeet und die Freude, wenn es ans Ernten geht ist riesig. Aber natürlich braucht ein Hochbeet, da es nicht im direkten Kontakt mit der Erde und den Nährstoffen steht eine gute Pflege. Florissa hat dafür einen großartigen Hochbeet-Ratgeber rausgebracht, der zeigt:

  • welche Hochbeetarten gibt es
  • wie wird geschichtet
  • was wird wo ausgesät
  • wie bleiben die Pflanzen gesund
  • und noch viele weitere nützliche Infos mehr …

Und da hier die richtige Hochbeeterde und der richtige Dünger, sehr wichtig sind für ein erfolgreiches Hochbeet-Jahr, kann ich euch die tollen biologischen Produkte von Florissa nur ans Herz legen.

Copyright_Karina_Reichl

Denn natürlich ist auch im Hochbeet eines unumgänglich, weil wir ja das ernten wollen was wir säen: Keine Chemie. Und als österreichischer Pionier des biologischen Gärtnerns ist Florissa für mich die Nummer eins mit ihren Produkten. Wenn ihr noch ein bisschen Hochbeet-Inspiration sucht, dann schaut auch mal auf den Florissa You-Tube Kanal.

Copyright_Karina_Reichl

Aber auch wenn es schon so sehr in den Fingern kribbelt wegen Tomaten und Co. viele Pflanzen vertragen keine Kälte. Wartet noch unbedingt die Eisheiligen ab, bevor es dann für alle Pflanzen ins Freie geht.

Auch für dich

Leave a Comment

Der neue Onlinekurs "Die Waldapotheke" ist da!Lerne alles über die Kraft des Waldes in meinem neuen Onlinekurs!