
Copyright_Karina_Reichl
Langsam verschwindet sie wieder, die Weihnachtsdeko mit Lichterketten, Christbäumen, Weihnachtskugeln und die letzten Weihnachtskekse werden noch schnell jedem angeboten, bevor sie komplett zerbröseln. Auch Mistelzweige, landen auf dem Biomüll, denn darunter geküsst wurde die letzten Tage genug. Aber diese Pflanze und ihre weißen Beeren, die auf verschiedenen Bäumen wie Eiche oder Apfel ganz weit oben in den Kronen wächst, ist eine alte Heilpflanze für innere Entzündungen, Ohren- oder Halsschmerzen.













Das Innerste der Heilpflanze nutzen, die Heilwirkungen rauskitzeln, an den Inhaltsstoff kommen. Seit jeher machen sich Menschen unsere Natur zu Nutze und verwenden frische Kräuter, Beeren, Blätter frisch um kleine und große Leiden zu heilen. Aber natürlich spielt die Konservierung der Inhaltsstoffe eine große Rolle. Alkohol ist eine gern gewählte Möglichkeit um Tinkturen herzustellen. Dabei ist diese Art der Konservierung eine recht junge. Asche, Honig, Essig oder Solen sind beinahe vergessene Möglichkeiten, eine Heiltinktur herzustellen. Maria Nedoma stellt in ihrem neuen Buch „Vergessene Heiltinkturen“ alkoholfreie Pflanzenextrakte vor. Dazu wollte ich mehr wissen …

